Luzerner KMU berichten

Der Familienfreundlichkeits-Check: Stärken aufzeigen, Spielräume nutzen

«Mit dem Familienfreundlichkeits-Check können Ideen und Inputs der Projekt-Teilnehmenden in die eigene Unternehmung miteinfliessen. Der Austausch war sehr spannend und wertvoll.»
Gabriela Bischoff, Personalwesen, Renggli AG (Schötz, Sursee)

«Der Familienfreundlichkeits-Check war für uns eine gute Standortbestimmung. Verschiedene kleinere Massnahmen tragen als Gesamtes zur Familienfreundlichkeit unseres Unternehmens bei.»
Petra Kaufmann, Unternehmensentwicklung und Marketing, Zeit AG (Sursee)

«Der Familienfreundlichkeits-Check hat uns Spielräume aufgezeigt. Nun überprüfen wir laufend die Machbarkeit familienfreundlicher Massnahmen.»
Annette Badillo, Direktorin, Sonnmatt Luzern (Luzern)


Familienfreundlichkeit - Ausdruck und Notwendigkeit einer zukunftsfähigen Unternehmensführung

  «Familienfreundlichkeit ist für uns Ausdruck und Notwendigkeit einer zukunftsfähigen Unternehmensführung.»
Roger Brunner, Geschäftsleitung, Planteam S AG

«Sich gleichzeitig in Beruf und Familie zu engagieren, ist ein wachsender Wunsch vieler Eltern. Dies stellt eine Herausforderung für die Arbeitgeber dar. Der Familienfreundlichkeits-Check ermöglichte uns eine Aussensicht, wie die Truvag dieser Herausforderung aktuell begegnet.»
René Kaufmann, CEO / Gesamtleitung Truvag Treuhand AG (Sursee, Luzern, Willisau, Reiden)

«Wir setzen auf Familienfreundlichkeit, um unseren bestehenden und künftigen Mitarbeitenden noch attraktivere Kombinationen zwischen Familie und Arbeit zu ermöglichen.»
Nadja Portmann, Human Ressources, Mobility Genossenschaft (Luzern)

«Grosse zeitliche Autonomie und Flexibilität ist für Mitarbeitende mit Betreuungspflichten speziell wichtig. Um qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder rekrutieren zu können, müssen Firmen zukünftig jedoch mehr bieten — einer unser Pluspunkte: ein einwöchiger Vaterschaftsurlaub.»
René Chappuis, Geschäftsleitung und VR-Präsident, CAS Architekten AG (Luzern, Willisau, Schüpfheim)

«Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollte in unserer Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Der Familienfreundlichkeits-Check unterstützt uns dabei, eine attraktive Arbeitgeberin zu sein und zu bleiben.»
Jeanette Bucher, Leiterin Services, nsn medical AG (Meggen)

«Die Balance zwischen Beruf und Familie/Privatleben ist wichtiger den je. Wir sind täglich gefordert, Veränderungen rechtzeitig wahrzunehmen und Massnahmen sinnvoll einfliessen zu lassen.»
Andrea Renggli , Leiterin Personalwesen, Renggli AG (Schötz, Sursee)


Mit Familienfreundlichkeit sparen und profitieren

«Bisherige Massnahmen ermöglichten uns klare Einsparungen. Damit hat unser familienfreundliches Engagement einen messbaren Mehrwert für unser Unternehmen.»
Annette Badillo, Direktorin, Sonnmatt Luzern (Luzern)

«Der Familienfreundlichkeits-Check hat uns in der Haltung bestärkt, dass Familienfreundlichkeit als unternehmerische Herausforderung nicht Kür, sondern Pflicht ist. Mit den umgesetzten Massnahmen stärken wir unsere Unternehmensentwicklung nachhaltig.»
Roger Brunner, Geschäftsleitung, Planteam S AG (Luzern)

«Die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen wird von der Kundschaft erkannt und wertgeschätzt.»
Annette Badillo, Direktorin, Sonnmatt Luzern (Luzern)

«Eine gute Balance zwischen Beruf und Familie ist Voraussetzung für Stabilität und Zufriedenheit jedes Einzelnen. Bataillard versucht im Rahmen des Möglichen auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.»
Corinne Fischer, VR-Präsidentin, Bataillard & Cie AG (Rothenburg)


Tue Gutes und sprich darüber!

«Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird mit allen Mitarbeitenden ein Mal pro Jahr im Mitarbeitendengespräch besprochen.»
Annette Badillo, Direktorin, Sonnmatt Luzern (Luzern)

«Die aktive und regelmässige Kommunikation der positiven Leistungen gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verhindert eine übermässige Anspruchshaltung.»
Roger Michelon, Geschäftsführer, Planteam S AG (Luzern)


Massnahmen, so vielfältig wie die Mitarbeitenden selbst

«Ich erachte es als äusserst wichtig, stets nahe bei den Mitarbeitenden zu sein. So kann bekommt man mit, wenn sich ihre persönlichen Bedürfnisse verändern und Anpassungen können schnell, unkompliziert und kurzfristig in die Wege geleitet werden.»
Monika Felder-Brunner, CEO, HERZOG Kerzen AG (Sursee)

«Unsere stärksten Erfolgsfaktoren sind die Jahresarbeitszeit sowie Teilzeitgrade fast in jedem Pensum.»
Monika Henseler, Balthasar+Co. AG (Hochdorf)

«Es ist uns wichtig, die Führungsfachkräfte zu sensibilisieren, damit sie die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden gut verstehen und gemeinsam kluge Lösungen finden können.»
Andrea Renggli, Leiterin Personalwesen, Renggli AG (Schötz, Sursee)

«Der Ausbau des Mutterschaftsurlaubes, die Erarbeitung diverser Richtlinien (u.a. Pflegeurlaub im Notfall) und die sensible Wahrnehmung von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen sind unsere Erfolgsfaktoren in der Umsetzung von Familienfreundlichkeit im KMU-Alltag.»
Roger Brunner, Geschäftsleitung, Planteam S AG (Luzern)

«Unser Erfolgsfaktor ist, dass wir auch Männern Teilzeitarbeit ermöglichen, damit sie sich mehr Zeit für ihre Familien nehmen können.»
Susanne Wiederkehr, Personalwesen, GERSAG Krantechnik GmbH (Reiden)