Dienststelle Soziales und Gesellschaft disg.lu. ch

Ideen-Plattform «Maria kickt und Martin tanzt»

Möchten Sie wissen, welche Projekte es im Kanton Luzern gibt, die dazu beitragen, dass Geschlechterstereotype bei Kindern und Jugendlichen abgebaut werden? Sind Sie auf der Suche nach Ideen für eigene Massnahmen, die Sie in Ihrer Arbeit unterstützen können, Rollenbilder zu thematisieren? Die Plattform Maria kickt und Martin tanzt bietet eine Übersicht über Projekte und Massnahmen, die im Kanton Luzern umgesetzt werden und die dazu beitragen sollen, die Chancengerechtigkeit von Mädchen und Buben zu fördern. Factsheets zum Thema sowie eine Linksammlung ergänzen die Projektübersicht.


Kurzbeschrieb
Koordination
Frauen-Netzwerk

Frauen-Netzwerk MINT
Schülerinnen erhalten durch den Austausch mit Studentinnen und Berufspersonen aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) einen Einblick in die Berufs- und Studienwelt. An gemeinsamen Treffen, die beispielsweise in Form eines Experimentiernachmittags stattfinden, können Schülerinnen die Inhalte der Schwerpunktfächer Physik und angewandte Mathematik sowie Biologie und Chemie kennenlernen.

Am Projekt sind fünf Kantonsschulen beteiligt. Es wird in Zusammenarbeit mit den Kantonen Aargau und Zug umgesetzt.

Dienststelle Gymnasialbildung, verschiedene Kantonsschulen Luzern


Kurzbeschrieb
Koordination
Sensibilisierung fördern

MINT & Gender
Gymnasiallehrpersonen in MINT-Fächern des Kantons Luzern wurden auf den Gender-Aspekt im MINT-Unterricht sensibilisiert. Ihnen wurden konkrete Ideen für einen gendergerechten Unterricht vermittelt sowie Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt. Anregungen für die Umsetzung im Lehralltag wurden zielgruppengerecht zu Handen der Lehrpersonen aufbereitet. Eine nachhaltige Umsetzung läuft.

Dienststelle Gymnasialbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Paragraph

Gleichstellung im Volksschulbildungsgesetz verankert
Laut Gesetz über die Volksschulbildung (VBG; SRL400a vom 01.01.2000) ist die Gleichstellung von Mädchen und Buben in der Volksschule gewährleistet. Ein Ziel der Volksschule ist die Förderung der Achtung und Verantwortung gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Mitwelt. Auch die Gleichstellung von Frau und Mann und das Verständnis für Religionen und Kulturen, welches die Bereitschaft und die Fähigkeit, Konflikte gewaltfrei auszutragen und zu lösen, weckt, soll gefördert werden.

Dienststelle Volksschulbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Gender Schritte ins Leben

Lehrmittel «Schritte ins Leben»
Die Neuausgabe des Lehrmittels «Schritte ins Leben» deckt den Stoff des Lehrplan21-Kompetenzbereichs «Ich und die Gemeinschaft» ab. Im Lehrmittel werden Geschlechter- und Gleichstellungsthemen behandelt. Kapitel 2 beispielsweise fokussiert «Geschlecht und Rollen».

Dienststelle Volksschulbildung

Kurzbeschrieb
Koordination
Schultheken

«Gender» als Themenbereich auf der Webseite
Die Webseite der Dienststelle Volksschulbildung enthält eine Sammlung zum Thema Gender mit nützlichen Informationen, Publikationen und weiterführenden Links, zum Beispiel zum Unterricht und zur Berufswahl.

Dienststelle Volksschulbildung

Kurzbeschrieb
Koordination
Kinder in der Schule

Lernplattformen für Mädchen und Buben
Das Online-Portal lernwelten.lu.ch vereint die Lernplattformen der verschiedenen Fachbereiche MINT, NMG (Natur, Mensch, Gesellschaft), Musik oder WAH (Wirtschaft, Arbeit, Haushalt). Die digitalen Unterrichtseinheiten für den 2. und 3. Zyklus knüpfen an den Lehrplan 21 an und fördern das selbstorganisierte Lernen. Bei der Umsetzung wurde beispielsweise konkret darauf geachtet, dass bei Berufen und Bezeichnungen keine Geschlechterstereotypen reproduziert werden (z.B. in verschiedenen Unterrichtseinheiten zu Berufen für den 3. Zyklus) und dass Mädchen und Buben gleichermassen berücksichtigt werden.

Weitere Informationen 

Dienststelle Volksschulbildung

Kurzbeschrieb
Koordination
Klassenzimmer

Gleichstellung im Lehrplan 21
Das Thema «Geschlechter und Gleichstellung» ist im Lehrplan 21 verankert. In den Grundlagen des Lehrplan 21, wird die Thematik im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung aufgegriffen. Darin ist beispielsweise festgehalten, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit Geschlechterrollen, Stereotypen und Vorurteilen sowie Klischees im Alltag und in der Arbeitswelt auseinandersetzen sollten.

Weitere Informationen

 

Dienststelle Volksschulbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Deckblatt Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frau und Mann

Geschlechtergerechte Sprache und Bildkommunikation
Verschiedene kantonale Dienststellen achten auf die Umsetzung geschlechtergerechter Sprache. Beispiele: Die Newsletter der Dienststelle Gymnasialbildung sowie die Infobroschüren und Merkblätter zu Berufs- und Studienrichtungen des Berufs- und Informationszentrums für Bildung und Beruf (BIZ) sind in geschlechtergerechter Sprache formuliert. Bei Stellenausschreibungen und Beschreibungen von Berufsbildern auf der Webseite der Fachstelle Berufsbildung werden geschlechtergerechte Formulierungen verwendet. Bei Abbildungen und Fotografien der Fachstelle Berufsbildung und des BIZ wird ebenfalls darauf geachtet, dass möglichst beide Geschlechter abgebildet und damit keine Stereotype reproduziert werden. Auch im Lehrbetriebsmarketing wird auf eine geschlechtergerechte Sprach- und Bildkommunikation geachtet.

 

Dienststelle Soziales und Gesellschaft


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche und Lehrer in Schule

Chancengerechtigkeit in der Strategie verankert
In der Strategie 2019-2023 der Dienststelle Gymnasialbildung werden in unterschiedlichen Handlungsfeldern Massnahmen formuliert, die zur Förderung der Chancengerechtigkeit von Mädchen und Buben beitragen. Beispiele dafür sind: Wahl des Schwerpunktfachs unabhängig von Geschlechterstereotypen, Sicherung des Nachwuchses der Volksschullehrpersonen beider Geschlechter, Erhöhung des Frauenanteils im Kader.

Dienststelle Gymnasialbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Fenster mit Bildern von Frauengesichtern

Ausstellung Mathematikerinnen
Porträts von zeitgenössischen Mathematikerinnen werden mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht thematisiert. Die Porträts sind über QR-Codes digital verfügbar (Texte, Videos). Grafisch sind die Fotos der Frauen so aufbereitet, dass sie mit Schablonen an die Fenster gezeichnet werden.

Mehrere Kantonsschulen


Kurzbeschrieb
Koordination
Lernende im Schulzimmer

Rollenbilder werden im Unterricht thematisiert
In verschiedenen Bildungsangeboten werden Rollenbilder konkret zum Thema gemacht und diskutiert. So werden beispielsweise im Basisinformationsangebot «Grundregeln für das Zusammenleben» für zugewanderte Personen Werte und Normen in Bezug auf Rollenbilder thematisiert. Auch im Schulangebot Asyl, welches die Bildung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im volksschulpflichtigen Alter mit Asylstatus sicherstellt, werden Rollenbilder im Unterricht thematisiert.

Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen
Dienststelle Volksschulbildung
Schulangebot Asyl (SSA) und «Fremdsprachige junge Erwachsene» (SJE)


Kurzbeschrieb
Koordination
Logo Nationaler Zukunftstag

Nationaler Zukunftstag
Der Nationale Zukunftstag bietet Mädchen und Buben eine breite Palette von Möglichkeiten, sich mit vielfältigen Berufs- und Lebensperspektiven auseinanderzusetzen und ermöglicht ihnen Einblicke in geschlechtsuntypische Berufe (z.B. durch Begleitung einer erwachsenen Person in einem eher geschlechtsuntypischen Beruf).
Auch der Kanton Luzern als Arbeitgeber beteiligt sich am Programm des Zukunftstags, z.B. die Dienststelle Informatik im Bereich der ICT-Berufe oder die Luzerner Polizei, welche Kindern und Enkelkindern von Mitarbeitenden einen Einblick in die Polizeiwelt bietet.
Die DISG koordiniert die Umsetzung des Nationalen Zukunftstages im Kanton Luzern.

Dienststelle Soziales und Gesellschaft
Geschäftsstelle Nationaler Zukunftstag


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche Theaterszene

Theaterszenen an der ZEBI
An der ZEBI (Zentralschweizer Bildungsmesse) bringen Jugendliche und junge Erwachsene in Theaterszenen zum Thema Chancengerechtigkeit in der Berufswahl die Herausforderungen der Lehrstellensuche auf die Bühne. Mädchen und Buben sowie ihre Erziehungsberechtigten werden auf die Chancengerechtigkeit bei der Berufswahl sensibilisiert.

Dienststelle Soziales und Gesellschaft
FABIA
hsl Sozialpädagogik


Kurzbeschrieb
Koordination
Führung an Zebi

Führungen an der ZEBI
Interkulturelle Vermittlerinnen und Vermittler führen fremdsprachige Jugendliche und deren Erziehungsberechtigte durch die Ausstellung und erläutern ihnen das Schweizerische Berufsbildungssystem und die Vielfalt von Berufen. Die Teilnehmenden werden dabei auch auf Chancengerechtigkeit bei der Berufswahl sensibilisiert.

Dienststelle Soziales und Gesellschaft
FABIA
hsl Sozialpädagogik


Kurzbeschrieb
Koordination
Logo NOJZ

Fachgruppe Gender
Mitglieder des Netzwerks Offene Kinder- und Jugendarbeit Zentralschweiz (NOJZ) treffen sich jährlich mehrmals in der Fachgruppe Gender, in welcher sie Inputs von Fachpersonen zu gendersensibler Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erhalten. Ausserdem tauschen sie sich über den Umgang mit Gender- und sexueller Vielfalt in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aus, reflektieren ihre Angebote und ihr Verhalten und verfassen Factsheets.

Verein NOJZ – Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit


Kurzbeschrieb
Koordination
Logo NOJZ

Fachgruppe Mädchen*arbeit
Fachfrauen der offenen Kinder- und Jugendarbeit setzen sich mit der Sozialisation von Mädchen in der heutigen Gesellschaft auseinander. Im überregionalen Austausch diskutieren sie über mädchenspezifische Themen sowie über Geschlechterrollen, Rollenverständnis und Rollenbilder.

Verein NOJZ – Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit


Kurzbeschrieb
Koordination
Logo NOJZ

Fachgruppe Jungs*
Die Erfahrungen der Teilnehmenden der offenen Kinder- und Jugendarbeit werden genutzt, um neue Ideen zu entwickeln und Lösungen für spezifische Situationen zu finden. In der Fachgruppe Jungs* werden konkrete Praxisfragen im Umgang mit männlichen Rollen diskutiert. Die Reflexion des beruflichen Alltagsgeschehens soll die professionelle Handlungsweise verbessern und stärkt das Berufsverständnis.

Verein NOJZ – Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit


Kurzbeschrieb
Koordination
Fotografin: Nathalie Smrkovsky

«Female* Music Lab»
Musikinteressierte Mädchen* und junge Frauen* haben im Rahmen verschiedener Angebote wie Beatmaking, DJing und Song Sketches die Möglichkeit, mit elektronischer Musik zu experimentieren und erste Erfahrungen zu sammeln. In Kursen wird Ihnen technisches sowie kreatives Knowhow vermittelt. Das Nachwuchsförderungsprojekt hat zum Ziel, den Anteil an Musikproduzentinnen, Tontechnikerinnen und DJs in der Schweizer Musikbranche nachhaltig zu erhöhen.

Weitere Informationen

Helvetia rockt


Kurzbeschrieb
Koordination
Junge Frauen in Theaterstück

Theaterstück «3,2,1 – Tussi wend mer keis!»
Das interaktive Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren spielt mit Geschlechterstereotypen und Rollenbildern. Die Produktion thematisiert damit einhergehend das Thema Identitätsfindung. Für Lehr- und Fachpersonen steht eine umfangreiche Materialmappe zur Vor- und Nachbereitung des Theaterstücks zur Verfügung. Zudem werden Theaterworkshops zu dieser Thematik von den Schauspielerinnen des Stücks angeboten.

Verein Triplette


Kurzbeschrieb
Koordination
Kinder im Freien am Essen

Kurs für Tageseltern
Im Kurs «Healthy Body Image – Das Körperbild von Kindern und Jugendlichen stärken» setzen sich interessierte Tageseltern mit wesentlichen Aspekten und Faktoren, die die Entwicklung eines positiven Körperbilds von Kindern und Jugendlichen stärken bzw. schwächen, auseinander.

Dienststelle Gesundheit und Sport


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche am Tanzen

«roundabout»
Das niederschwellige Präventions- und Gesundheitsförderungsangebot «roundabout» bietet Mädchen und jungen Frauen Raum, sich wöchentlich zu treffen, gemeinsam zu tanzen und sich anschliessend über aktuelle Themen wie Identität, Erwachsen- und Frauwerden oder positives Körperbild auszutauschen.

Dienststelle Gesundheit und Sport
Blaues Kreuz Aargau/Luzern


Kurzbeschrieb
Koordination
Pinnwand Workshop

Lebens- und Gesundheitskompetenzen
Beim Präventionsprogramm «coolandcelan» werden J+S-Leiterinnen und -Leiter von Sportvereinen bei unterschiedlichen Themen unterstützt, z.B. im Bereich Lebens- und Gesundheitskompetenzen. So wird beispielweise mittels verschiedener Spielformen für Themen wie Akzeptanz oder Rollenverteilung sensibilisiert. In diesem Zusammenhang wird gegebenenfalls auch konkret auf Stereotype und Rollenbilder innerhalb der Gruppe aufmerksam gemacht.

Dienststelle Gesundheit und Sport
coolandclean
Sportvereine


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche am Tanzen

«School Dance Award»
Basierend auf den Resultaten des Kinder- und Jugendsportberichts wurde 2014 im Rahmen der Bewegungs- und Sportförderung bzw. der Mädchensportförderung der «School Dance Award» lanciert. Mit dem Tanzevent für Schulklassen wurde ein Angebot geschaffen, das einerseits dem Bedürfnis von vor allem Schülerinnen nachkam und andererseits vermehrt Buben ermöglicht, eine von ihnen bisher eher wenig ausgeübte Sportart auszuprobieren. Pro Jahr nehmen rund 900 Jugendliche am Event teil.

Dienststelle Gesundheit und Sport


Kurzbeschrieb
Koordination
Bücherregal Bibliiothek

Kurzfilm für Zebi
Im Film zum Thema «Studieren was und wie?» erzählen auch Personen von ihrer Erfahrung, die ein eher «geschlechtsuntypisches» Studium gewählt haben. Bei der Auswahl der Studierenden wurde auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis geachtet.

Dienststelle Berufs- und Weiterbildung / BIZ


Kurzbeschrieb
Koordination
Schulzimmer

Gleichstellung in Lehrplänen der Berufsbildung
In verschiedenen Lehrplänen sind Lernziele zum Thema Geschlechterrollen in der Gesellschaft und Gleichberechtigung verankert. Beispiele: Im Lehrplan des Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) fokussieren Bildungsziele zum Thema Partnerschaft und Familie unter anderem Rollen, Gleichberechtigung und Wandel. In der Ausbildung zur Fachperson Betreuung mit Fachrichtung Kind (FaBe Kind) sieht der Lehrplan vor, dass sich die Lernenden im 2. Lehrjahr in Kontext von Mensch und Entwicklung auch mit Stereotypen und Rollenbilder und deren Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit auseinandersetzen. Im Schullehrplan für die Berufsmatura Soziales und Gesundheit ist die Auseinandersetzung mit Geschlecht im Kontext des sozialen Wandels, sozialer Ungleichheiten sowie Wirtschaft und Gesellschaft festgehalten.

Zum Lehrplan ABU
Zum Lehrplan FaBe Kind
Zum Lehrplan Gesundheit und Soziales

Dienststelle Berufs- und Weiterbildung und Bildungsinstitutionen


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche am Computer

Informationsschreiben für Eltern
Im Info-Blatt für Eltern, derer Kinder vor der Berufswahl stehen, wird explizit darauf hingewiesen, dass das Geschlecht die Berufsentscheidung nicht beeinflussen sollte.

Dienststelle Berufs- und Weiterbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Jugendliche auf Weg

Angebote zu «Gender» in der Gesundheitsförderung
Das Thema Gesundheitsförderung an Schulen wird von kantonaler Seite koordiniert. Verschiedene Angebote für Schulen im Bereich «Geschlecht/Gender» werden finanziell unterstützt. So wird ab Schuljahr 2021/22 beispielsweise das Präventionsprogramm «Herzsprung» von RADIX unterstützt, welches die Beziehungskompetenzen von Jugendlichen stärken soll. Durch Workshops mit geschulten Moderatorinnen und Moderatoren soll unter anderem ein respektvolles und wertschätzendes Verhalten in Paarbeziehungen gefördert und körperliche, psychische sowie sexuelle Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen verringert werden. Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus der 8./9. Klasse und bezieht sich auf verschiedene Kompetenzbereiche des Lehrplans 21.

Zu den Angeboten

Zum Projekt «Herzsprung»

Dienststelle Volksschulbildung
Schulen


Kurzbeschrieb
Koordination
Schulzimmer

Demokratie und Gleichstellung
Im Rahmen des info-Kompass mit Informationsmodulen für Migrantinnen und Migranten zum Leben im Kanton Luzern wird ein Informationsmodul zum Thema «Demokratische Grundrechte» angeboten. Darin wird auch die Gleichstellung von Frau und Mann thematisiert.

Weitere Informationen

Dienststelle Soziales und Gesellschaft
FABIA


Kurzbeschrieb
Koordination
Kinder im Klassenzimmer

Gendersensibilisierung in der Ausbildung von Natur- und Techniklehrpersonen
Im Rahmen des Projekts werden angehende Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 an den fünf grössten Deutschschweizer Pädagogischen Hochschulen (PH Luzern, PH Bern, PH FHNW, PH St. Gallen, PH Zürich) für das Thema Gender im Fachbereich Natur und Technik sensibilisiert. Das vom Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützte Projekt setzt bewusst bei der Lehrpersonenbildung an, um eine langfristige, strukturelle und über die Kantonsgrenzen hinausgehende Wirkung zu erreichen. Den Dozierenden an den Pädagogischen Hochschulen wird ermöglicht, durch zielgerichtete Massnahmen das Thema gendersensibler Natur- und Technikunterricht in den Ausbildungsmodulen vermehrt aufzugreifen. Ziel des Projekts ist unter anderem der Abbau von Geschlechterdifferenzen bei Interesse, Leistung und Selbstkonzept im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. In Zukunft sollen die ausgebildeten Lehrpersonen das Thema auch auf der Sekundarstufe 1 angehen.

Weitere Informationen

PH Luzern


Kurzbeschrieb
Koordination
Gehörschutz

Lernenden-Talk zu geschlechtsuntypischen Berufen
Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz haben im Rahmen der «Zebi digital» ein Webinar zu geschlechtsuntypischen Berufen im Format eines Lernenden-Talks durchgeführt. Zwei Lernende – eine Schreinerin und ein Fachmann Gesundheit – erzählen von ihren Erfahrungen, weshalb sie sich für diesen Beruf entschieden haben und geben Einblick in ihren Berufsalltag.

Weitere Informationen

Dienststelle Berufs- und Weiterbildung


Kurzbeschrieb
Koordination
Emotionenalphabet

Kampagne «Wie geht’s dir?»
Die Sensibilisierungskampagne zum Thema psychische Gesundheit legt aktuell den Fokus auf die Zielgruppe der Jugendlichen und bietet mit dem Emotionen-Alphabet Hilfestellungen, um über alles zu reden, auch über die psychische Gesundheit. Die Kampagne soll unter anderem dazu anregen, über die eigenen Gefühle zu sprechen. Dieser Aspekt ist gerade bei Jugendlichen ein wichtiger Faktor in der Identitätsfindung, unter anderem in Bezug auf ihre Geschlechterrollen. Denn häufig ist immer noch die Vorstellung vorhanden, dass vor allem Jungen nicht über Gefühle sprechen sollen, wollen, können.

Dienststelle Gesundheit und Sport


Dienststelle Soziales und Gesellschaft

Rösslimattstrasse 37

Postfach 3439

6002 Luzern

Standort

 

Koordination und Projekte
Lena Niederberger
Telefon   041 228 57 77

Projekte

Vorschläge für Projekte können jederzeit an die DISG (E-Mail) gerichtet werden.

Kriterien Auswahl der Projekte


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